Dienstag, 2. Juli - Zentrales Radler Treffen

Liebe Radlergemeinde,
unser zentrales Radler Treffen findet, durchgängig das ganze Jahr über, jeden ersten Dienstag im Monat (Ausnahme: Feiertage und drumrum), ab 19.30 Uhr in Emmering im Wirtshaus „Alter Wirt“, Bachwörth 1 statt. Wir laden alle Mitglieder und Interessierte recht herzlich ein.

Stadtradeln von Sonntag, 23. Juni bis Samstag, 13. Juli

Die Aktion www.stadtradeln.de wird vom Klimabündnis (www.klimabuendnis.org) mit dem Ziel veranstaltet, die Bürger für die verschiedenen Vorteile des Radfahrens und für das Einsparen von CO2 zu sensibilisieren.

Es werden dazu Teams von Radl-Benutzern gebildet, die aber nicht gemeinsam radeln müssen. Die Teilnehmer tragen lediglich ihre im Aktionszeitraum individuell gefahrenen Kilometer selbst in www.stadtradeln.de ein, wobei diese Kilometer nicht nur im Heimatort gefahren werden können, sondern etwa auch bei einem Radl Urlaub im In- oder Ausland.

2018 schafften die Stadtradler im Landkreis zusammen 560.592 km. Wenn sich wieder Bürger aller 23 Kommunen beteiligen, wird auch dieses Jahr ein so schönes Ergebnis erzielt oder gar noch übertroffen.
Wir vom ADFC hoffen, dass sich 2019 noch mehr Radlerinnen und Radler bei den Teams eintragen und viele gefahrene Kilometer melden.

Wer mitradeln möchte, aber die Eintragung im Internet scheut, kann sich an folgende Stellen wenden,

  • in Fürstenfeldbruck an Arnold Schmid (ADFC), Tel.: 0177 / 1589019
  • in Germering an Hartwig Hammerschmidt (ADFC), Tel.: 089 / 848135
  • in Gröbenzell an Frau Schaller von der Gemeinde, Tel.: 08142 / 505-879
  • in Puchheim an Edi Knödlseder (ADFC), Tel.: 089 / 8001057
  • in Mammendorf an Adi Stumper (ADFC), Tel.: 08145 / 200

Kostenlose Stadtradeltouren siehe im ADFC-Tourenprogramm (Touren-Nummern: 42-46 und 55).

Unser Sommerprogramm 2019

Servus Radlerinnen und Radler,
hier unsere Angebote für den Frühling, Sommer und Herbst 2019. Wir bieten euch Touren aller Längen und Schwierigkeiten, Treffen zum gemütlichen Radlerratsch, einen Radlergottesdienst, damit nix passiert und vieles mehr. Seht hier, was wir in diesem Sommer so alles zu bieten haben >>>> Sommerprogramm.

Auch Nicht-Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!
>>>> Vorteil für ADFC-Mitglieder: ALLE TAGESTOUREN KOSTENLOS.

Alles rund um Radtouren: Tipps, Teilnahmebedingungen, Tourenvorschläge, Grüne Routen, Landkreisrouten sowie weitere Radtouren anderer ADFC-Kreisverbände findet ihr hier.

Bildergalerie

Schaut's doch mal rein, was wir so alles zu bieten hatten oder erinnert euch an eine nette Tour oder Veranstaltung.
Hier gibt's >>> Bilder von Touren und Veranstaltungen zu sehen.

Aktuell im Landkreis! Drohender Kahlschlag bei den Fahrradrouten

Mit dem neuen Radwegekonzept werden viele hart erkämpfte Erfolge und unzählige Stunden mühsamer, ehrenamtlicher Arbeit der letzten 20 Jahre zerstört.
Es sollen eine Vielzahl schon beschilderter und seit Jahren in vielen Medien beworbene Fahrradrouten ohne Not verschwinden. Wieder einmal setzen sich die Technokraten brachial über die Praktiker hinweg.
Lest dazu den offenen Brief von Bund Naturschutz und ADFC >>>> offener Brief
Wenn ihr Politiker in eurem Ort oder im Kreis kennt, dann weist sie doch bitte auf den Brief und den Inhalt hin, denn das sind unsere "Volksvertreter"; die könnten die Verwaltung und diesen Unsinn noch stoppen!
Das Presseecho auf den offenen Brief, siehe >>>> Süddeutsche Zeitung, Fürstenfeldbrucker Tagblatt

Onlinebeteiligung zum neuen Nationalen Radverkehrsplan

Sie sind leidenschaftliche Radlerin, Schönwetter­fahrer oder steigen vielleicht überhaupt nicht auf‘s Rad?
Sagen Sie uns wieso!
Was benötigt Deutschland, um beim Thema Radverkehr ganz vorne mitzufahren?
Für die Weiter­entwicklung des Nationalen Radverkehrs­plans sind Sie gefragt.
Nennen Sie uns jetzt Ihre Ideen und geben Sie wichtige Impulse für den Nationalen Radverkehrs­plan!
>>>> Jetzt mitmachen!

Höhere Bußgelder für Falschparker: Online-Petition gestartet

Wer auf Geh- oder Radwegen, in zweiter Reihe, auf Carsharing- und Behinderten-Parkplätzen oder auf Stellplätzen für Elektroautos parkt, gefährdet oder behindert andere Verkehrsteilnehmer und macht den Umstieg auf klimaschonende Verkehrsmittel unattraktiver. Der ADFC und weitere Verbände wollen Falschparker härter bestrafen und fordern neben einer Erhöhung der Bußgelder auf 100 Euro zusätzlich einen Punkt in Flensburg. Mit der Online-Petition „Knolle statt Knöllchen“ bitten sie um deine Unterstützung für ihre Forderungen.
Auf dem Nationalen Radverkehrskongress Mitte Mai hatte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bereits angekündigt, die Bußgelder fürs Parken auf Schutzstreifen und in zweiter Reihe erhöhen zu wollen. >>> Zur Petition  

Critical Mass in Olching und Dachau

Liebe Radlfreunde,
sowohl im Landkreis Fürstenfeldbruck als auch im Landkreis Dachau gibt es nun Critical Masses, die zum Ziel haben, dass wir Radler nicht weiter unbeachtet bleiben und unter die (Auto-)Räder kommen.
So gibt es 2019 jeden ersten Samstag im Monat eine Critical Mass in Olching. Mehr dazu könnt ihr hier lesen >>> Critical Mass Olching  (Dort auch Berichte aus Süddeutsche Zeitung und Münchner Merkur).
Der ADFC Dachau weist darauf hin, dass auch im Jahr 2019 jeden letzten Freitag im Monat eine "Critical Mass" stattfindet. Wenn ihr an diesem Spektakel teilnehmen wollt, erfahrt ihr hier mehr>>> Critical Mass Dachau.
Auf beiden Seiten findet ihr auch Verhaltenshinweise und Rechte beim Fahren in größeren Gruppen.

Tour de France für alte Knacker

Vielen wird unser Mitradler Helmut Achatz bekannt sein (siehe Bild links). Nun ist er unter die Schriftsteller gegangen und hat seine Erlebnisse zum Anfang seiner Rentnerzeit (also gerade eben) in ein Buch gefasst, das den Titel "Tour de France für alte Knacker" trägt. Kurzweilig beschreibt er darin, wie man fremde Länder und deren Eigenheiten genießen kann, wenn man sich nur genug Zeit dafür nimmt. Wer mehr über den Inhalt erfahren will >>> Klappentext oder Helmuts Internetseite. Zu kaufen gibt's das Buch in jedem Buchladen oder im Internet.

„Mit dem Rad zur Arbeit 2019"

Die von ADFC und AOK gemeinsam organisierte Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ findet auch in diesem Jahr wieder statt: Ab dem 1. Mai vier Monate lang bis 31. August. Die Teilnahme funktioniert wie gewohnt: Einfach im Aktionszeitraum an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fahren – von zu Hause oder kombiniert mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Es muss auch kein Team mehr über den Betrieb gebildet werden, sondern jeder kann sich selbst online im Internet anmelden unter: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

Thema des Monats: Fahrradkauf

Jetzt in die neue Saison starten - mit neuem Rad oder Zubehör. Mehr siehe dazu unter Kaufberatung bei >>> Pressedienst Fahrrad

Entdeckt die Grünen Routen nach München

Wer auf ruhigen Wegen in Freizeit oder zur Arbeit aus dem Landkreis in die große Stadt gelangen will, der probiere doch mal unsere Grünen Routen aus.

ADFC Radreisen 2019

Seit 1997 organisiert der ADFC Radreisen in verschiedenen Regionen Europas. Unser Ziel ist es, Ihnen einen erholsamen und stressfreien Radurlaub zu bieten. Gemeinsam Rad fahren und dabei Natur und Kultur erleben, stehen bei uns an erster Stelle. Selbstverständlich bieten wir für „jeden Anspruch“ die richtige Radreise: Egal, ob Sie der gemütliche Radfahrer oder der sportliche Typ sind, Mountainbiker, Rennradfahren, Fahrer mit "elektrischem Rückenwind" oder Tourenradler − bei den ADFC-Radreisen kommen alle auf ihre Kosten. Eines aber haben alle Reisen gemein: einzigartige und unvergessliche Natur-, Kultur- und kulinarische Erlebnisse, die auf dem Fahrrad hautnah erlebbar werden.
Die ADFC-Radreisen sind exklusiv für ADFC-Mitglieder.
Zu den ADFC-Radreisen 2019

ADFC-Broschüre „Radurlaub 2019“

Der „Radurlaub“ enthält professionell organisierte Radreisen von Reiseveranstaltern und hilfreiche Tipps für einen gelungenen Radurlaub vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Viele Radreiseveranstalter bieten ADFC-Mitgliedern einen 25-Euro-Vorteil bei einer Reisebuchung. Die Broschüre steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf www.radurlaub-online.de.

Ergebnisse des Fahrradklimatests 2018

Dass es in den Städten und Gemeinden des Landkreises nur gaaaanz langsam voran geht mit der Föderung des Radverkehrs, ist eine Tatsache. Wie das die Bürger sehen, zeigt der Fahrradklimatest alle paar Jahre. Hier die Ergebnisse aus dem letzten Fahrradklimatest 2018 für

Hier noch unsere Pressemeldung mit dem Titel: „Radlland Bayern“ fährt nur hinterher

Wer mehr erfahren will  >>> Fahrradklimatest

Neues Vorstandsteam gewählt

Auf der Mitgliederversammlung am 5. April 2019 wurde ein neues Vorstandsteam gewählt. Adi Stumper (im Bild rechts), Katrin Lehrack (2. von rechts), Schatzmeisterin Renate Wach und Jörg Brand (im Bild links).
Die Vorstandsmitglieder versprachen sich weiter für Verkehrsverbesserungen für Radler, weiteres Wachstum und die von allen Anwesenden gelobte gute Betreuung der über 1100 Mitglieder in Bayerns mitgliederstärkstem Flächenkreisverband zu engagieren.

Die Radfahrer machen mobil!

Schon lange ist bei unseren Volksvertretern angekommen, dass das Radeln eine Lösung für viele Probleme wie Klimawandel, Feinstaub, Staus oder überfüllte Busse und Bahnen sein könnte. In Sonntagsreden gibt es dazu auch tolle Vorschläge und die Verwaltung prüft Fahrradschnellwege, Fahrradstraßen, Fahrradparkplätze, Vorfahrt für Radler und vieles mehr. Da wird jahrelang geprüft und vieles verworfen. Wenn dann etwas für gut befunden wird, ist es zu teuer oder kostet einen Autoparkplatz, was völlig unzumutbar ist, weil Parklplätze ein Teil des Menschenrechts auf freie Fahrt für freie Bürger sind.

Das stinkt nun den Radlern gewaltig, die sich jahrelang haben vertrösten lassen. Deshalb gibt es nun verschiedene Initiativen und Demonstrationen. So gab und gibt es aktuell folgende Aktionen:

Mit diesen Aktionen wird unseren Volksvertretern hoffentlich bald klar, dass uns Reden, Prüfen und Planen nicht mehr genügt. Jetzt ist die Zeit für Taten! Schließt euch bei solchen Veranstaltungen an. Auch ist dieses Jahr Europawahl und im nächsten Jahr Kommunalwahl, da kann man auch Zeichen setzen.

Deutschland per Rad entdecken

Die aktuelle Ausgabe des beliebten Radurlaubsplaners findet ihr hier.

Warum Radfahrer den besseren Sex haben

Wer sich näher an's Thema traut, findet mehr >>> im Süddeutsche Zeitung Magazin  

Essen auf Rädern – Optimale Ernährung für Radsportler

Speis und Trank hält Leib und Seele zusammen. Wie es mit dem Leib des Radlers, der Radlerin oder sonstigen Radelnden aussieht, erfahrt ihr in mehreren Artikeln von >>> ilovecycling. Wichtigste Erkenntnis daraus: Es gibt nicht die eine richtige Ernährung für den Radsport - jeder muss testen, was gut tut. 

100 Jahre nach der Revolution - folgt nun die Radlrevolution?

Lesen Sie mehr dazu >>> im Süddeutsche Zeitung Magazin

Radverkehr - Zahlen, Daten, Fakten

Umfangreiche Informationen rund um den Radverkehr findet ihr hier

"10 Gründe, warum Fahrradfahrer die besseren Menschen sind"

2018 starben 418 Radler im Verkehr - mehr als ein Mensch pro Tag!

3.265 Menschen starben 2018 im Straßenverkehr. Das sind 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr, ermittelte das Statistische Bundesamt (Destatis). In der Gruppe der Radfahrer waren 50 Getötete mehr zu beklagen als im Jahr zuvor (plus 13,6 Prozent). Mehr dazu siehe >>>> Pressemitteilung Statistisches Bundesamt

Autofahrer müssen beim Überholen 1,5 Meter Seitenabstand halten

Immer wieder diskutiert und von Autofahrern nicht berücksichtigt, aber alle Gerichte und Gutachten bestätigen: "Autofahrer müssen beim Überholen 1,5 Meter Seitenabstand zu Radlern halten" >>>> Hier mehr dazu

Was wir euch anbieten können: Ein reflektierendes Schild aus Aluminium (siehe Bild links) mit den Maßen 23 cm x 18 cm, das mit beigefügten Kabelbindern am hinteren Fahrradkorb befestigt werden kann. Es kostet 10,00 Euro und kann beim ADFC Germering unter abstand(..at..)t-online.de bestellt werden. Versandkosten auch für mehrere Schilder 2,00 Euro.

Diensträder nun noch mehr gefördert

Für seit dem 1. Januar 2019 angeschaffte Diensträder und -pedelecs gilt jetzt eine 0,5-Prozent-Regelung zur Berechnung der Höhe des geldwerten Vorteils durch die private Nutzung des Rades. Die obersten Finanzbehörden der Länder haben die Regelung, die jetzt für sämtliche Formen der Dienstradüberlassung gilt, in einem Erlass vom 13. März 2019 festgeschrieben (Mehr siehe >>> hier). Leasinganbieter Jobrad bewertet diesen Schritt als starkes Signal pro Dienstrad (Mehr siehe >>> hier). Und noch ein Artikel aus >>> radfahren.de

Österreich - das Fahrradland!

Die Österreicher trauen sich was, legen tolle Radwanderwege an, investieren in Radtourismus und nicht nur ein paar Schilder. Und nun auch noch das! Schreiben ihren Autofahrern vor, Radfahrer zu beachten (siehe Bild aus Salzburg).

Wo soll solche Verzärtelung dieser Radlrambos noch enden? Dann fahren die eines Tages auch noch auf der Autobahn und nutzen nicht mehr den "Rad weg". Aber da können sich die Deutschen auf den gesunden Menschenverstand ihres Autoverkehrsministers Andreas Scheuer verlassen. Sowas gibt's bei uns nicht! 

Das Frühjahr naht - vorsorgen für die nächste Tourensaison

Erste Krokusse und Osterglocken sind schon zu sehen. Das Frühjahr steh vor der Tür. Dann laden die ersten Sonnenstrahlen zu Radtouren ein. Damit Rad und Fahrer Freude an der Tour haben, liefert der pressedienst-fahrrad ein paar interessante Tipps für den Frühjahrs-Check >>>> Thema des Monats: Service

Wie der Reifen länger hält
Beim Frühjahrs-Check sollte ein Prüfen des Reifendrucks selbstverständlich sein. Zusätzlich ist auch der Verschleiß des Reifens zu kontrollieren. Aber wie erkennt man einen defekten Reifen und ab wann ist ein Reifenwechsel sinnvoll? Der pressedienst-fahrrad liefert Antwort und erklärt, wie man mit ein paar einfachen Tipps die Haltbarkeit des Reifens verbessert.....>>>> weiterlesen

Frühjahrs-Check fürs E-Bike:
Ein Fahrrad ist immer so gut wie sein Pflegezustand. Dieser Satz gilt selbstverständlich auch für E-Bikes. Die Reinigung der elektrifizierten Räder ist in vielen Punkten identisch zu den Rädern ohne E. Aber es gibt ein paar Besonderheiten zu beachten, wie der pressedienst-fahrrad aufzeigt......>>>> weiterlesen

ADFC-Radreiseanalyse 2019 – Daten, Zahlen, Fakten

79 Prozent der Deutschen fahren Rad, 52 Prozent davon nutzen das Fahrrad für Ausflüge und Reisen. Die beliebtesten Radrouten und Radregionen im In- und Ausland und vieles mehr können in den Präsentationen zur Radreiseanalyse nachgelesen werden.

Landkreiskarte mit 9 Touren

Das Landratsamt hat nun die Landkreiskarte und die gesamte Tourenbroschüre, die in Zusammenarbeit mit dem ADFC Kreisverband Fürstenfeldbruck erarbeitet wurde im Internet eingestellt. Die einzelnen Touren sind bebildert und kurz beschrieben. Hier findet ihr die Landkreiskarte mit 9 Touren.

Warum Fahrradfahren so gesund ist

Wir wissen es, wollen aber möglichst viele davon überzeugen. Hier die besten Argumente

Nachhaltige Verkehrspolitik - nicht in Bayern!

Der Bund Naturschutz berichtet: "Bundesländerindex Mobilität und Umwelt: Bayern letzter Platz"

Hier könnt ihr ihn ansehen >>>> Bundesländerindex

So geht Verkehrswende – Infrastrukturelemente für den Radverkehr

Das ADFC-Booklet „So geht Verkehrswende – Infrastrukturelemente für den Radverkehr“ gibt einen Ein- und Überblick über die verkehrspolitische Arbeit des ADFC der vergangenen Jahre. Und es zeigt in Wort und Bild, welche unterschiedlichen Radverkehrsführungsformen es gibt und wie sie zu bewerten sind – vom Radfahren auf der Fahrbahn bis zum Radfahren auf geschützten Radfahrstreifen.

Hier geht's zur Dokumentation >>>> Booklet

33 Jahre ADFC Kreisverband Fürstenfeldbruck

Am 23. Oktober 1985 wurde der ADFC Kreisverband Fürstenfeldbruck gegründet. Nun (2018) haben wir also 33 Jahre auf dem Buckel und mehr als 1150 Mitglieder!

Dafür danken wir allen Aktiven, Tourenleitern, Bürodiensten, Arbeitsgruppenmitgliedern, Mitgliederbetreuern, Ortssprechern, Vorständen und natürlich auch den passiven Mitgliedern und Teilnehmern an unseren Aktivitäten, denn ohne deren finanzielle Unterstützung ginge es nicht und ohne Teilnehmer machte alles keinen Sinn und keinen Spaß.

Da wir zum 33. Geburtstag (Tassen hoch - Schnapszahl!) keine große Aktion oder Dokumentation geplant haben, verweisen wir hier auf unsere Dokumentationen zum 10jährigen bzw. 25jährigen Jubiläum sowie auf die Rubrik Geschichte/Gedenken/Andenken/Jubiläen, in der wir die herausragendsten Personen der letzten 30 Jahre besonders gewürdigt haben - die jetzt nicht mehr so aktiv am Vereinsleben in unserem Kreis teilnehmen sowie einzelne Schritte unserer ADFC-Geschichte darstellen. Unsere ersten Tourenprogramme findet ihr unter Sommerprogramme der vergangenen Jahre.
Wir wünschen uns weiterhin viel Zuspruch zu unseren Aktionen und etwas Gehör bei Ämtern sowie Politik. Dann kann's weiter vorwärts gehen für die Interessen der Fahrradfahrer.

Radfahren fördern und damit Klima schützen

Hier findet ihr eine Studie von Greenpeace zum Thema Fahrrad fahren und Klima schützen >>>> hier

Als einleitende Worte verschickte Greenpeace folgenden Text (Auszug):
2,90 Euro!!! So viel, oder besser gesagt so wenig, ist der Freien und Hansestadt Hamburg – im Fahrradklima-Test des ADFC von 2016 auf einem beschämenden 31. Platz unter 39 Städten über 200.000 Einwohner die Sicherheit im Straßenverkehr wert.
Es tröstet auch nicht, dass Köln (2,80 Euro) und München (2,30) noch weniger ausgeben. Stuttgart reichen fünf Euro, um Spitzenreiter bei den sechs größten deutschen Städten zu sein. Auf Bundesebene rückt unser Verkehrsminister, der Herr Scheuer von der CSU, von den knapp 28 Milliarden in seinem Etat nur 130 Millionen, ganze 0,5 Prozent, für den Radverkehr raus. Das kann kaum verwundern bei einem, der privat den alten BMW von Franz Josef Strauß durch die Gegend chauffiert. Zum Vergleich: Amsterdam gibt pro Kopf und Jahr 11, Kopenhagen 35,60, Oslo 70 und das niederländische Utrecht gar 132 Euro aus...........

Ergebnisse des Stadtradelns 2018

Das Ergebnis der Aktion Stadtradeln 2018 für den Landkreis Fürstenfeldbruck liegt vor. 3.194 Radler und Radlerinnen legten insgesamt 560.592 Kilometer mit einem Fahrrad zurück. Das sind rund 30 000 Kilometer mehr als im Vorjahr.

Weitere Informationen siehe

Während sich die Eichenauer Stadtradler des ADFC über eine Einladung der Gemeinde auf die Wiesn freuen konnten (siehe Bild), können die Fürstenfeldbrucker ADFC-Stadtradler sich ihre Urkunde einrahmen und lange daran satt sehen (siehe Bild).

Radl Test

Wer bei uns mitfahren will, muss unbedingt folgenden Test bestehen >>> Test
Wer ihn nicht besteht, kann auch den Tourenleiter mit einem Getränk bestechen.

"Wir nehmen zusätzliche tote Radfahrer in Kauf"

Nur Abbiegeunfälle mit Kindern in den Monaten April/Mai 2018 - das ging das ganze Jahr so weiter:
18. April: Elfjähriger in Hannover von Lkw überfahren - TOT!
>>>> siehe Artikel
30. April: Sechzehnjährige in Leipzig wird von Lkw überrollt - TOT!
>>>> siehe Artikel
7. Mai: Neunjährige in München von Kipplaster überfahren - TOT!
>>>> siehe Artikel 
28. Mai: Siebenjähriger in Köln von Mülllaster überfahren - TOT!
>>>> siehe Artikel

Jeden Tag (!) stirbt ein Radfahrer auf Deutschlands Straßen und dieser Blutzoll wird von uns allen akzeptiert. Die Eide der deutschen Minister: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde" sind Schall und Rauch. Auch der Artikel 2 Satz 2 des Grundgesetzes. "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit", den dieser Eid einschließt, scheint niemand zu einer größeren Anstrengung zu motivieren, hier etwas Entscheidendes an der noch immer zu hohen Zahl der Toten im Straßenverkehr zu ändern. Mehr dazu in der Süddeutschen Zeitung unter "Wir nehmen zusätzliche tote Radfahrer in Kauf" >>>> siehe Artikel.

Seit Jahren fordert der ADFC den Einsatz neuer Technik bei Lkw, aber nichts geschieht. Zur neuen Technik >>>> siehe "Lkw-Abbiegeassistent gegen Radfahrerunfälle".

Acht einfache Tipps das Radfahren sicherer zu machen >>>> siehe Artikel

Neuregelungen bei der Fahrradbeleuchtung

Zum 1. Juni 2017 und 1. Januar 2018 gab es viele gesetzliche Neuerungen bei der Fahrradbeleuchtung, die Fahrradfahrern den Umgang mit der Beleuchtung zum größten Teil erleichtern und die Sicherheit erhöhen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Akku- und Batteriebeleuchtung müssen nur noch bei Bedarf mitgeführt werden
  • Der zweite Rückstrahler fällt weg
  • Tagfahr-, Fern- und Bremslicht sind jetzt erlaubt
  • Zwei Scheinwerfer sowie ein zweites Rücklicht sind zugelassen
  • Beleuchtung an Anhängern ist klarer geregelt

Mehr dazu könnt ihr hier im Pressedienst Fahrrad lesen. 

Ergebnisse des Stadtradelns 2017 im Landkreis Fürstenfeldbruck

Die Aktion "Stadtradeln" wird vom Klimabündnis mit dem Ziel veranstaltet, die Bürger für die verschiedenen Vorteile des Radfahrens und für das Einsparen von CO2 zu sensibilisieren. Die Aktion fand im Landkreis Fürstenfeldbruck 2017 vom 25. Juni bis zum 15. Juli statt.

Eine Übersicht über die Teams im Landkreis FFB findet ihr hier

Im Landkreis FFB wurden in 2017 folgende Radlkilometer gemeldet:
531.462 km von 3.148 Radlern/innen in 162 Teams.

Zum Vergleich: 
2016: 472.216 km von 2.818 Radlern in 132 Teams
2015: 458.994 km von 2.401 Radlern in 128 Teams
2014: 327.866 km von 1.679 Radlern in 110 Teams

2017 beteiligten sich nur noch 16 Kommunen, also eine leichte Abnahme!

Zum Vergleich:
2016: 19 Kommunen
2015: 6 Kommunen
2014: 6 Kommunen

Die ADFC-Teams erzielten im Landkreis FFB unter den 162 Teams folgende Ergebnisse:
Platz-Nr. 5  ADFC Germering, 16.587 km mit 70 Radlern
Platz-Nr. 7  Offenes Team Mammendorf mit Adi Stumper, 10.587 km mit 55 Radlern
Platz-Nr. 10  ADFC Fürstenfeldbruck, 8.502 km mit 13 Radlern
Platz-Nr. 16  ADFC-Team Eichenau, 7.512 km mit 17 Radlern
Platz-Nr. 46  ADFC Olching, 3.304 km mit 17 Radlern
Platz-Nr. 66  ADFC Puchheim, 2.603 km mit 7 Radlern
Platz-Nr. 77  ADFC Gröbenzell, 2.112 km mit 3 Radlern

Polizei prangert Gefahrenstellen für Radfahrer an

Dass Politiker oft nur darüber reden, aber nichts tun, dass pressewirksam große Pläne angekündigt oder langwierige Machbarkeitsstudien in Auftrag gegeben werden und währenddessen die Gefahr nicht vom Volk abgewendet wird, zeigt sich nun ganz deutlich in München.
Obwohl sich München "Radlhauptsstadt" nennt, wurden jahrelang nicht einmal die Gefahrenstellen beseitigt, die die Polizei schriftlich dokumentiert hatte.
Weitere Informationen siehe Süddeutsche Zeitung + der Kommentar dazu, ebenfalls aus der Süddeutschen Zeitung

Automobilclub fordert Kaufprämie für Elektrofahrräder

ACE fordert Kaufprämie für Pedelecs Siehe Positionspapier des ACE zur Elektromobilität, in dem auch die Förderung von Pedelecs gefordert wird.

All das ist in Frankreich schon Wirklichkeit (siehe Bericht aus der FAZ). Warum geht so etwas in Deutschland nicht? Weil bei uns nur Autokanzler regieren?

Bett+Bike-Verzeichnis - Online, als App und Katalog

5.500 fahrradfreundliche Gastbetriebe – auch online                                            

Radurlauber wollen viel Zeit zum Radfahren, Erleben und Genießen haben – und sich nicht lange mit der Suche nach einer passenden Unterkunft herumschlagen. Deshalb ist das Bett+Bike-Verzeichnis und die Online-Plattform www.bettundbike.de unverzichtbar für alle Rad-Enthusiasten auf Reisen. Das neue Verzeichnis ist ab sofort im Handel.   

Unsere Veranstaltungen

findet ihr unter der Rubrik Veranstaltungen, im  jeweils aktuellen Sommerprogramm (April-Oktober) oder Winterprogramm (Dezember-März)

ADFC fordert bessere Radinfrastruktur, digitale Sicherheitssysteme, mehr Regelakzeptanz

Unfallbilanz: Täglich ein getöteter Radfahrer 
Berlin, 12. Juli 2016 

Die gute Nachricht ist: 2015 gab es geringfügig weniger im Straßenverkehr getötete Radfahrer als im Vorjahr. Laut heute veröffentlichter Zahlen des Statistischen Bundesamtes sank die Zahl leicht von 396 auf 383. Die schlechte Nachricht ist: Im Mehrjahrestrend gehen die Unfall- und Verletztenzahlen der Radfahrenden nicht zurück. Der Radfahrer-Anteil an den Verkehrstoten ist seit 1991 von 8 auf 11 Prozent gestiegen. Ohne Gegenmaßnahmen werden sich die Sicherheitsprobleme für Rad- und Pedelecfahrer verschärfen, so der ADFC.  

ADFC-Bundesvorsitzender Ulrich Syberg sagt: „Ein getöteter Radfahrer pro Tag – diese Bilanz bleibt beunruhigend. Fahrrad und Pedelec werden als Verkehrsmittel für alle Altersgruppen immer populärer. Aber die Städte kommen beim Ausbau der Infrastruktur nur schleppend oder gar nicht voran. Bei zunehmender Mobilität wird es immer enger auf den Straßen und Radwegen. Weil sich die Unfallbilanz nicht weiter verschärfen darf, müssen alle etwas tun: Politik und Verwaltung, Automobilindustrie – und auch die Verkehrsteilnehmer selbst.“  

Unfallursachen: Regelbrüche und schlechte Infrastruktur
Die häufigsten Ursachen von Kollisionen mit Kraftfahrzeugen sind fahrlässiges Abbiegen von Auto- und LKW-Fahrern, die Missachtung der Vorfahrt der Radfahrer, zu enges Überholen und das fahrlässige Öffnen von Autotüren. Bei von Radfahrern selbst verursachten Unfällen ist die falsche Straßenbenutzung die häufigste Ursache - also das verbotene Fahren gegen die Fahrtrichtung oder auf dem Gehweg. Die dritte große Ursachengruppe sind Hindernisse auf dem Radweg: Aufbrüche, Schlaglöcher, Falschparker, Baustellen, Poller und vieles mehr.

Schuldzuweisungen nützen nichts
Syberg: „Unser Appell an die Politik: Wir brauchen breite, durchgängig geführte Radspuren, gute Sichtbeziehungen an Kreuzungen und mehr Tempo 30. An die Autoindustrie: Wir brauchen digitale Systeme zur Fußgänger- und Radfahrerkennung, Türöffnerwarner – nicht nur für die Luxusmodelle! Es ist schlimmer, einen Menschen zu verletzen, als eine Blumenkübel-Schramme zu riskieren! An alle Verkehrsteilnehmer: Rücksicht nehmen und Regeln einhalten bitte! Schuldzuweisungen nützen gar nichts - alle müssen mithelfen, das Klima und die Sicherheit auf den Straßen zu verbessern.“

Radlbus von Tutzing nach Andechs

Hier seht ihr, was mit etwas gutem Willen möglich ist. So wurde im Landkreis Starnberg in Zusammenarbeit mit dem ADFC eine Radbusverbindung eröffnet. Hier geht's zum Bericht in der Süddeutschen Zeitung.

Fahrplan von Juni - Oktober siehe >>>> Fahrplan

122432 Fahrradkilometer in einem Jahr - Rekord oder Wahnsinn?

Der Amerikaner Kurt Searvogel hat einen 76 Jahre alten Rekord von 1939 gebrochen. Er ist im Jahr 2015 insgesamt 122432 mit dem Fahrrad gefahren. Das sind 335 Kilometer pro Tag. Stellt sich die Frage: Rekord oder Wahnsinn? Mehr dazu unter http://www.sueddeutsche.de/panorama/extrem-radfahren-tage-im-sattel-1.2812116

ADFC fordert Bundesprogramm für Radschnellwege

20. Juli 2015 Bundesverkehrsminister Dobrindt kündigte gestern ein Investitionsprogramm für den Straßenbau an. 2,7 Milliarden Euro stehen demnach zur Verfügung – allerdings ausschließlich für den motorisierten Verkehr. Der ADFC kritisiert die KfZ-Fixierung als Modernitätsverweigerung – und fordert zur Lösung der Stauprobleme massive Investitionen in Radschnellwege. Entsprechende Programme in den Niederlanden haben bis zu 25 Prozent der Berufspendler vom Auto auf das Fahrrad gebracht.       

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Autobahnen in den Städten zu bauen – das sind lebensfeindliche Rezepte der 1960er Jahre! Niemand will noch mehr Autos in den Städten. Die Niederlande, Belgien und andere zeigen, wie innovative Verkehrspolitik funktioniert: Durch massive Investitionen in Alternativen zum Auto. Wir brauchen ein Bundesprogramm für Radschnellwege, dann reichen die bestehenden Autobahnen aus. 200 Millionen Euro als Anschubfinanzierung des Bundes wären ein erster wichtiger Schritt.“

Seit 2006 werden im Rahmen des niederländischen Programms „Fiets filevrij“ (etwa: „Fahre Rad ohne Stau“) landesweit Radschnellwege in Ballungsräumen angelegt, um Lösungen für das Problem der täglichen Staus anzubieten. Die niederländischen „Snelfietsroutes“ verbinden Städte oder Arbeitsstätten auf längeren Distanzen und ermöglichen komfortables, zügiges Radfahren ohne Stopps. Studien zum Radschnellweg Leiden – Den Haag haben gezeigt, dass die Fahrradnutzung dort um 25 Prozent zugenommen hat. Über 25 Prozent der Berufspendler fahren hier mit dem Fahrrad oder Pedelec zur Arbeit, teilweise über Distanzen von mehr als 15 Kilometer. Die Niederlande planen ein nationales Radschnellwegenetz mit 675 Kilometern Länge und einem Gesamtvolumen von 700 Millionen Euro.

Konzepte für Radschnellwege zur Entlastung von Autobahnen und Landstraßen gibt es in Deutschland bereits in einigen Regionen – im Ruhrgebiet, in Göttingen sowie im Umland von Nürnberg und München. Nur werden Bundesländer und Kommunen ohne Förderung des Bundes die notwendigen Investitionen nicht stemmen können.

Auch für die marode innerstädtische Radinfrastruktur brauchen Kommunen zusätzliche Schubkraft des Bundes, beispielsweise durch einen Sonderfonds für geschützte Radspuren. Stork: „Wer bei uns Radfahren will, muss schon ziemlich stark und mutig sein. Komfortable Radwege, die eine sichere Distanz zum schnellen Autoverkehr bieten, sucht man hier vergeblich. Stattdessen gibt es aufgeworfene Holperstrecken, Radspuren, die im Nirwana enden – oder ganz oft: gar kein Angebot für Radfahrer. Das ist zynisch, wenn man bedenkt, dass das Rad von vielen Menschen als gesunde und erfrischende Alternative für die täglichen Wege wiederentdeckt worden ist. Schon 10 Prozent der Wege werden mit dem Rad zurückgelegt, deshalb brauchen wir auch mindestens 10 Prozent der Investitionen und mindestens 10 Prozent des Platzes für den Radverkehr!“

Nicht zuletzt ist Fahrradparken ein Problem in Deutschland. An Bahnhöfen, Schulen und Behörden finden Radfahrer nur selten einen diebstahlsicheren Abstellplatz. Der ADFC fordert 100 Millionen Euro für gute Fahrradabstellanlagen an den hundert wichtigsten Pendlerbahnhöfen.

Überlegungen für München siehe

Ammer-Amper-Radweg in der Süddeutschen Zeitung

In der SZ vom 5. Juni 2015 wurde ganzseitig über den von Peter Dreisow vom ADFC und Thomas Brückner vom Bund Naturschutz initiierten Ammer-Amper-Radweg berichtet.
Hier findet Ihr die vom ADFC bereitgestellten Informationen zum Ammer-Amper-Radweg
Hier der Artikel zum Ammer-Amper-Radweg in der Süddeutschen Zeitung.
Der Ammer-Amper-Radweg ist der längste, durchgehend sehr gut beschilderte Radwanderweg im Landkreis.
Wir hoffen, dass die Förderung des Tourismus als Wirtschaftsfaktor die zuständigen Landkreise, Städte und Gemeinden veranlasst, den baulichen Zustand des Ammer-Amper-Radweges weiter zu verbessern.

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